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28.11.2017 - Beitrag von: Haas

Betriebspraktikum der Klasse M5



Die Klasse M5 leistete in der zweiten Oktoberhälfte ihr zweiwöchiges Praktikum in verschiedenen Betrieben und Firmen in den Landkreisen Miltenberg, Aschaffenburg und Walldürn ab. Hierbei sammelten die Schülerinnen und Schüler neue Erfahrungen in der Arbeitswelt. Die zehn Praktikumstage ermöglichten es in die Arbeitsabläufe und Prozesse der Arbeitswelt hineinzuschnuppern und neue Abläufe zu vertiefen. Erkundete Berufsbilder waren beispielsweise Schreiner, Beikoch, Metallbauer und Binnenschiffer.


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Im Vorfeld erstellten die Schülerinnen und Schüler bereits eine Bewerbungsmappe, um sich mit den erforderlichen Unterlagen im Betrieb bewerben zu können. Im Anschluss fertigten sie begleitend eine Praktikumsmappe zu ihren Einblicken an. Abschließend wurden die neugewonnenen Kenntnisse ihrer Klasse durch eine Präsentation nähergebracht. Alles in allem war das Praktikum eine gewinnbringende Zeit, welche die gesamte Klasse ein Stückchen näher an ihre zukünftige Berufswahl gebracht hat.

26.11.2017 - Beitrag von: Rauer

Tannenzapfen als clevere Wetterfrösche?

Seit einigen Wochen beschäftigen wir uns in der Klasse G 5 im Heimat- und Sachunterricht mit dem Thema Wald. Zuletzt haben wir die Nadelbäume mit ihren unterschiedlichen Zapfen und Nadeln genauer unter die Lupe genommen. Bei einem Waldspaziergang sind wir auf die Suche nach Zapfen gegangen und konnten sowohl Kiefern- als auch Tannenzapfen entdecken. Dass unsere gesammelten Zapfen wahre „Zauberkünstler“ sind, die sich innerhalb von einigen Minuten völlig verändern können, haben wir anschließend in einem Experiment herausgefunden: Nachdem wir die großen, offenen Zapfen in kaltes Wasser gelegt hatten, dauerte es nicht lange und sie schrumpften zu kleinen, geschlossenen Zapfen zusammen! „Das ist wie bei uns Menschen: Im Winter, wenn es nass und kalt ist, kuscheln wir uns eng zusammen!“ Natürlich haben wir auch erfahren, warum die Zapfen das können. Denn im Inneren der Zapfen sind die wertvollen Samen versteckt. Die sollen am besten nur bei trockenem und warmem Wetter herausfallen!


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Unsere Zapfen helfen uns somit auch dabei, das Wetter hervorzusagen, ganz ohne Wettermoderator vom Radio oder Fernsehen! Wir legen die Zapfen nun auf die Fensterbank draußen am Klassenzimmer und beobachten, ob sie offen oder geschlossen sind: So können wir jeden Morgen sehen, wie das Wetter werden soll. Ganz schön clever!

20.11.2017 - Beitrag von: Jonas und Antonio

Die Klasse G6 bastelt eine Fledermauslichterkette

Am Montag und Dienstag, 13. und 14. November 2017 durften wir eine Fledermauslichterkette für unser Klassenzimmer basteln. Zuerst haben wir aus einer leeren Klopapierrolle den Körper gemacht und mit einer Schere die Augen ausgeschnitten. Dann haben wir die Klopapierrolle schwarz angemalt. Wir haben Schablonen ausgeschnitten und damit aus schwarzem Tonpapier die Flügel und die Ohren angefertigt. Und wir haben die Augen mit Transparenzpapier vorbereitet. Am nächsten Tag waren unsere Körper trocken und wir konnten die Augen hinterkleben. Wie bei einer richtigen Fledermaus, haben wir mit weißem Buntstift die Knochen auf die Flügel gezeichnet.


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Als wir die Flügel dann an die Rollen geklebt hatten, wurde es richtig spannend. Jede Fledermaus konnte an die Lichterkette geklammert werden. Jetzt mussten wir nur noch die Rollläden herunterlassen und das Licht ausschalten und schon fingen die Augen zu leuchten an. Die Fledermausaugen leuchteten gelb, orange und rot und unser Klassenzimmer hat zauberhaft ausgesehen. Das war ein toller Erfolg und wir haben jetzt jeden Morgen das schöne Erlebnis, dass wir in der Dämmerstunde ganz besondere Beleuchtung haben. Demnächst schreiben wir auch noch eine passende Gruselgeschichte mit Frau Lindenberger.

08.11.2017 - Beitrag von: Gehrig/Speth

Malen mit Spaß & Phantasie: Kunstausstellung Bilderwelten

Die zweite und die fünfte Klasse unserer Schule besuchten mit ihren Klassleiterinnen Frau Gehrig und Frau Speth sowie Frau Iakovidis an einem Schulvormittag die Kunstausstellung des Bilderbuchautors Tobias Kreijtschi in der Kochsmühle in Obernburg. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt mit dem Zug nach Elsenfeld, einer kurzen Wanderung über die Brücke nach Obernburg und einer kurzen Trink- und Essenspause auf den Stufen der Kochsmühle waren alle SchülerInnen bereit, sich die Ausstellung anzusehen.


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Eine Mitarbeiterin des Kunstnetzes und ehemalige Lehrerin an unserer Schule führte uns durch die zwei großen Räume der Ausstellung. Dort hingen viele kleine und große Bilder des Künstlers Tobias Kreijtschi, die er für verschiedene Bilderbücher verwendet hat. Die Geschichten von der „Hyäne Kleopatra“, der „Reise nach Ägypten“ sowie von „Monstermansch“ wurden anhand der Bilder in Kurzfassung erzählt. Alle lauschten gespannt den lustigen und spannenden Ausführungen.


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Anschließend durften alle SchülerInnen selbst als Künstler tätig werden – jeder bekam ein großes Zeichenbrett, ein großes weißes Blatt und ein Schüsselchen mit verschiedenfarbigen Aquarellkreiden. Damit setzte oder legte sich jeder unter sein Lieblingsbild und versuchte, seine Empfindungen, seine Phantasie und seine Ideen dazu farblich auszudrücken. Mit Feuereifer und großer Konzentration fand jeder ein für ihn interessantes Bild und gestaltete die eigenen Hyänen, die romantischen Sonnenuntergänge, die tanzenden Boote im Sturm und viele wilde Monster in verschiedenen Formen.


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Am Ende wurden die fertigen Kunstwerke in die Mitte gelegt und jeder konnte sich frei dazu äußern, was ihm gefällt und was er besonders schön fand. Manche Bilder werden noch für den Jugendkulturpreis vorgestellt. Jedes Bild wurde intensiv gewürdigt und der Künstler war stolz auf sein Bild. Danach fuhren wir glücklich und voller neuer Eindrücke nach Miltenberg zurück.

06.11.2017 - Beitrag von: Fürniß

Räume erkunden und sich in Räumen orientieren

Die Klasse M1 behandelt derzeit das Thema Räume erkunden und sich in Räumen orientieren. Durch das Erstellen einer eigenen Karte, werden sie an das Lesen und Verstehen verschiedener Karten herangeführt.
Zuvor übte die Klasse, sich im Schulhaus zurecht zu finden, indem die Schüler und Schülerinnen sich gegenseitig Wege beschrieben und so ganz bestimmte Zimmer und Orte im Schulhaus finden konnten. Danach baute die Klasse ihr Klassenzimmer und den Flur mit den einzelnen Räumen mit Bausteinen in einem Sandkasten nach. Das Modell im Sandkasten half den Schülern und Schülerinnen einen Klassenplan und einen Plan ihres Flurs auf ein großes Papier zu zeichnen. Sie verwendeten dazu Symbole.


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Jonas und Daniel berichten: Im Fach GSE haben wir am 26.10.17 einen Plan von der Nikolaus-Fasel-Straße und dem Schulgelände gemalt. Dazu sind wir rausgegangen und haben mit Block und Bleistift gearbeitet. Wir haben Häuser und Bäume mit Symbolen dargestellt. Wir haben Straßen und Wege eingezeichnet. Anschließend haben wir unseren Plan mit Farbe untermalt und zu den Gebäuden und Plätzen eine „Legende“ geschrieben. Zum Abschluss präsentierten wir unsere Ergebnisse vor der Klasse.

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