
Rebekka Frankenberger (Dipl.-Sozialpädagogin – FH)
Tägliche Arbeitszeiten: 07.30 Uhr
bis 13.00 Uhr
Feste
Elternsprechstunde: Mittwoch 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr; weitere
Gesprächstermine sind nach Vereinbarung - auch nachmittags, abends und
bei Ihnen zuhause - möglich!
Anschrift:
H.-E.-Stötzner-Schule
Jugendsozialarbeit
Nikolaus-Fasel-Straße 10a
63897 Miltenberg
JaS-Büro: Raum 103 (Fachraum neben dem Computerraum)
Telefon: 09371 /405 - 105
E-mail:
jas@stoetzner-schule.de
WOCHENRAHMENPLAN
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Zeit |
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Montag |
Dienstag |
Mittwoch |
Donnerstag |
Freitag |
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07:30
- 08:00h |
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Gespräche
mit Schülern/ |
Gespräche
mit Schülern/ |
Gespräche
mit Schülern/ |
Gespräche
mit Schülern/ |
Gespräche
mit Schülern/ |
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08:00
- 08:45h |
1. Stunde |
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Fachliche
Anleitung & Kollegiale Fallberatung ca. alle vier Wochen |
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08:45 - 09:30h |
2. Stunde |
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Schulleiter- |
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09:30 - 09:50h |
große Pause |
Lehrer- |
Schüler- |
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Schüler- |
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09:50 - 10:35h |
3. Stunde |
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Eltern- |
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10:35 - 11:20h |
4. Stunde |
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Eltern- |
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11:20 - 11:30h |
kleine Pause |
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11:30 - 12:15h |
5. Stunde |
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Streitschlichter- |
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12:15 - 13:00h |
6.
Stunde |
Streitschlichter- |
Definition:
Zielsetzung:
In ihrer Arbeit strebt Jugendsozialarbeit die Vermittlung von Kompetenzen an, um den Umgang mit zukünftigen Problemen und Belastungen zu erleichtern. Grundsätzliches Merkmal von Zielperspektiven ist somit die Ausrichtung auf Kompetenzaufbau und –förderung der Adressaten.
JaS soll nach §13 SGB VIII helfen soziale und situationsbezogene Benachteiligungen auszugleichen und individuelle Beeinträchtigungen zu überwinden, um Chancengleichheit herzustellen.
Ziel ist die Förderung der Kinder und Jugendliche, um deren Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu unterstützen.
Zielgruppen:
Indikationsbereich für Jugendsozialarbeit sind psychosoziale Probleme sowie Konflikte und Spannungen in der Schule.
So gehören Individualprobleme wie Schulverweigerung und Schulunlust, Konzentrations-schwierigkeiten, Hyperaktivität, Lernprobleme und gewalttätiges Verhalten ebenso zum Alltag der Jugendsozialarbeit, wie Selbstwertprobleme und unzureichende Konflikt-verarbeitungsstrategien.
Darüber hinaus gelten auch übergeordnete Anlässe als Ausgangspunkt für Jugendsozialarbeit. Darunter sind Aspekte der Suchtprävention und zunehmende Probleme bei der beruflichen Orientierung vor allem im Bereich der Hauptschulen zu nennen.
Methoden und Maßnahmen:
- Einzelfallhilfe und Beratung
Die
Kontaktaufnahme kann sowohl von der Fachkraft oder vom Lehrer, als auch
vom Schüler aus erfolgen, wo immer sich die Möglichkeit im Schulalltag
bietet. Die Gespräche finden insbesondere vor oder nach dem Unterricht,
in den Pausen oder bei Bedarf und Dringlichkeit sowie in vorheriger
Absprache mit der Lehrkraft auch während der Unterrichtszeit im
JaS-Büro statt.
- Streitschlichtung / Herausnahme einzelner Schüler
- Einzelgespräche / Training mit Einzelnen
- Schülersprechstunde
- Verhaltensbeobachtung in Klassen (Sozialpädagogische Diagnostik)
- Fallbesprechungen mit Lehrern in Helferkonferenzen
- Offene Angebote (z.B. Tanz- und Bläsergruppe)
- Soziale Gruppenarbeit
- Familien- und Elternarbeit
Für Elterngespräche sind im Bedarfsfall sowohl Abendtermine als auch Hausbesuche möglich, um berufstätigen Eltern einen Beratungstermin zu ermöglichen.
Durch die Teilnahme an Elternabenden der Schule und das Abhalten gesonderter Elternabende leistet JaS Vernetzungsarbeit und kann Kontakte vermitteln. Sie wirkt im Hilfeplanverfahren mit, dokumentiert und evaluiert ihre Arbeit.
Grundprinzipien:
- Prävention
- Interaktion
- Regionalisierung/Dezentralisierung
- Partizipation
- Alltagsorientierung
Vertraulichkeit und
Freiwilligkeit
sind Grundprinzipien, die für die Beratung entscheidend sind. Dazu
gehört, dass Informationen nur dann an Dritte (z.B. Eltern, Lehrkräfte,
Jugendamt) weitergegeben werden, wenn die betroffene Person damit
einverstanden ist oder eine Gefährdung des Kindeswohles gegeben ist.
| Wer? | |
| Schülerinnen und Schüler (hauptsächlich der Hauptschul-Stufe)... |
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| Lehrer... |
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| Eltern... |
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